Jugendwoche 2020 – All you need is love

Tief erfüllt und dankbar sehen wir auf die Jugendwoche zurück. Seit März haben wir dafür gebetet, dass sie stattfinden kann. Entsprechende Lockerungen und ein ausgearbeitetes Hygienekonzept bahnten dann den Weg für eine geniale Zeit. Gott beschenkte uns mit traumhaften Wetter und guter Gemeinschaft. So konnten wir tatsächlich fast alle Aktionen (vor allem auch das Essen) draußen durchführen. Schwimmbad, kreative Workshops, Sportangebote, Segnungsabend, Lobpreis, Jungs- und Mädchenabend, Geländespiel,….

Was aber nützen das tollste Konzept und die fetzigsten Aktionen, wenn Jesus nicht im Mittelpunkt steht? Das wichtigste ist ER und wenn wir uns auf IHN ausrichten, dann schenkt ER alles andere dazu. (Matth.6,33) Während der Woche erlebten wir, wie Gott Gebete erhört und den Teilnehmern begegnete. Mich bewegt sehr, was es für Auswirkungen hat, wenn wir eine Kultur der Wertschätzung und Liebe prägen. Viele der Teenager erleben genau das nicht in ihren Klassen und Freundeskreisen, und es ist stark zu sehen, wie manche dann aufblühen. Ein Mädchen sagt: „Ich habe es sehr genossen, wie anders die Jungs mir hier begegnet sind. In der Schule werden wir Mädchen oft geringschätzig und abwertend behandelt.“

Wir wollen Goldgräber sein und nicht den Dreck im Anderen sehen, sondern das Gold suchen! Wir brauchen alle diese Gesinnung! Er halte uns alle miteinander in enger Verbindung mit ihm, so dass seine Liebe und Annahme durch uns zu anderen fließen. Auch und vor allem im Alltag, denn ALL YOU NEED IS LOVE! (Judith Mühlbauer)

Was war das für eine Woche?! Wir haben in der ersten Ferienwoche eine Rekordrüstzeit feiern dürfen! Unser Thema: All you need is love! Liebe – was ist das überhaupt? Was bedeutet das überhaupt, dass Gott mich liebt? Wie kann ich ihn lieben? Wie kann ich meinen Nächsten und sogar meinen Feind lieben?

Solche und viele andere spannenden Fragen haben wir diese Woche bewegt! Ein absolutes Highlight für mich war mein Herzensthema: „Ich liebe mich!“ Ich habe darüber gepredigt, wie wichtig es ist, dass wir uns selbst lieben können, dass wir uns mit Gottes Augen sehen und in seiner Wahrheit leben! Dafür hat jeder einen Tischtennisball bekommen, auf den er Lügen geschrieben hat, die er über sich selber glaubt. Dann haben wir die Tischtennisbälle vor versammelter Mannschaft zertreten, Gottes Wahrheit dagegengesetzt und alle den Satz gesagt: „Wir sehen dich und wir lieben was wir sehen!“ Das hatte Power! Es war großartig zu erleben, wie Jesus unsere Herzen berührt und gefüllt hat mit seiner bedingungslosen Liebe! Ihm gebührt die Ehre! (Albrecht Tetzner)

Neuer Kollege

Heute stellen wir Euch unseren neuen Kollegen Albrecht Tetzner vor. Er wird uns in Tauscha bei der Leitung der Jüngerschaftsschule und bei Rüstzeiten unterstützen. Außerdem wird er Predigt- und Gemeindedienste übernehmen.

Albrecht ist 25 Jahre alt,  Zahnarzt und hat im letzten Jahr an einer Bibelschule in Redding/ Kalifornien studiert. Ihm ist wichtig, andere anzuleiten, in ihrer Identität und Berufung zu wachsen.

Sein Dienst wird, wie bei allen anderen Mitarbeitern, durch Spenden finanziert. Wir freuen uns, wenn  ihr es auf dem Herzen habt, ihn einmalig oder regelmäßig zu unterstützen.

Bankverbindung:

OscH e.V.

IBAN: DE31 3506 0190 1612 3700 16, Verwendungszweck: Spende Tetzner

Albrecht Tetzner
Kontakt: albrecht(at)osch-ev.de

„more than music“

„more than music“ ist eine Reihe aus persönlichen Berichten von dem, was wir mit Jesus in unserem Alltag erleben. Wir wollen durch Impulse und Botschaften zu einem lebendigen Glauben an Jesus ermutigen. Das alles wird mit einem Lobpreislied verbunden und dauert zwischen 5-10 Minuten. Es soll unseren Blick auf Jesus ausrichten und ihn in den Mittelpunkt stellen. Mehr davon gibt’s auf unserem Channel. Es wird regelmäßig erweitert.

Lobpreisabend Tauscha vom 09. Mai

Herzlich Willkommen zu unserem Lobpreisabend aus der Begegnungsstätte Ruth in Tauscha.

„Was bringt mich dazu Dinge zu ändern, die Jesus in meinem Leben anspricht? Was bringt mich dazu, dass ich eine Baustelle angehe, auf die Jesus mich hinweist? Was muss passieren, dass ich das tue, was Jesus mir sagt?“ – über diese Fragen predigt Frank Döhler. Absolut ermutigend!

Predigtreihe vom Bibeltag

Ab Samstag, den 25. April gibt es einiges auf unserem Youtube- Kanal zu sehen und hören. Los geht´s mit einer Lobpreis- und Anbetungszeit um 19.30 Uhr:

Im Anschluss könnt ihr fast jeden Tag einen Impuls von Jürgen Werth sehen. Insgesamt gibt es 6 Predigten vom Bibeltag „Muss ich denn sterben, um zu leben?“:
Samstag, 25.4.- 20 Uhr: Teil 1: Das Wesen der Sünde
Sonntag, 26.4.- 9.30 Uhr: Teil 2: Das Kreuz
Dienstag, 28.4.- 20 Uhr: Teil 3: Die Nachfolge
Donnerstag, 30.4.- 20 Uhr: Teil 4: Die Gemeinschaft
Samstag, 1.5.- 20 Uhr: Teil 5: Der Dienst
Sonntag, 3.5..- 9.30 Uhr: Teil 6: Die Versuchung

Viel Freude beim Hören, Umsetzen und Leben.

Teil 1: Das Wesen der Sünde

Gebetsinitiative

Wir als Mitarbeiter und Werk unterstützen diese Initiative und laden dazu ein.

Am Mittwoch, den 8. April, beginnt das jüdische Pessachfest. Das Volk Israel denkt daran, wie Gott es durch Plagen hindurch aus der Gefangenschaft befreit hat. Wir rufen dazu auf, an diesem Tag von 17:00 bis 18:30 Uhr gemeinsam zu beten: für Kranke und Gesunde, für alle, die jetzt wichtige Dienste leisten. Für unser Land! Wir beten gemeinsam! Online!

In Solidarität mit den vielen Leidenden und jenen, die für unsere Gesellschaft unersetzbare Dienste leisten stehen wir als gläubige Menschen vor Dir, dem Gott des Lebens. Wir bekennen: wir brauchen Deine Hilfe. Nur im Vertrauen auf Dich liegt in der gegenwärtigen Krise die Chance für einen nachhaltigen Neuanfang. Jesus Christus spricht: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken“. Wir beten für unser Land und sprechen:

Wir beugen uns vor dir, dem Dreieinigen Gott und bekennen unsere Schuld. Wir haben dir nicht gedankt für deine tägliche Güte und große Treue. Wir haben in unserem Alltag nicht nach deinem Willen gefragt. Wir haben deine Gebote missachtet, deine Ordnungen verkehrt und das Elend von Menschen ignoriert. Das tut uns von Herzen leid.

Wir hören dein Wort zum Volk Israel: „Wenn mein Volk, über das mein Name genannt ist, sich demütigt, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren, so will ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen“ (2. Chr 7, 14). Wir glauben Dir, dass Du Pläne des Heils und der Hoffnung für uns hast.

Wir bitten dich: Um Jesu Christi willen, Herr, vergib uns unsere Schuld. Wir suchen dich und kehren um von unseren verkehrten Wegen. Wir sagen Nein zu Antisemitismus, Rassismus und Hoffnungslosigkeit. Heile und erneuere diese Welt, deine Kirche, unser Leben und unser Miteinander. Komm, Heiliger Geist, und erneure das Angesicht der Erde. Mach uns offen für dich und dein Reden. Erfülle uns, damit wir ein Leben führen, das dich ehrt, den Menschen hilft und uns selbst froh macht. Mach diese Krise zu einer Chance, durch die viele Menschen neu zu Dir finden, der Quelle des Lebens.

Weitere Infos: https://deutschlandbetetgemeinsam.de/

Tauscha Update, März 2020

Vieles liegt in diesen Wochen still. Es gibt keine Veranstaltungen, keine Gäste oder Besuche. Aber wir arbeiten.

Gleich vorweg: wir versuchen die hygienischen Vorschriften und den Mindestabstand zu halten. Gleichzeitig  wir empfinden diese Zeit auch als ein Geschenk. Wir machen das Beste daraus.

Jeden Morgen treffen wir uns zu einer Gebetszeit.

Viele unserer Bauarbeiten und Renovierungen können still und leise weiter laufen. So konnte der Eingangsbereich fertig gebaut werden. Und wir haben viel Gartenarbeit.

Also gibt es keinen Stillstand und das tut uns allen gut. Viele Gespräche finden am Telefon statt und so halten wir unsere Kontakte.

Wir bereiten gerade den Lobpreisabend für Karfreitag vor. Der findet natürlich nicht live statt, aber wird dafür online verfügbar sein. Später dazu mehr.

Danke für eure Gebete und Nachfragen. Danke für eure Spenden und eure vielseitige Unterstützung.

Gott erhört Gebet!

Hey Matthias,

hier ist die Geschichte, um die du mich gebeten hast.

Wie Du ja weißt, habe ich durch meine Krankheit (Sklerodermie) eine Menge Probleme und Einschränkungen. Doch das hat sich an dem Segnungsabend in Tauscha geändert.

Ich muss dazu sagen, dass ich mich innerlich auf der Rüstzeit ein wenig darüber geärgert habe, dass so viele Menschen so krasse Geschichten mit Gott erlebt und von Heilung erzählt haben. Ich habe Gott sooft um Heilung gebeten und so viele haben auch mit mir und für mich gebetet. Aber nie ist irgendetwas passiert.

Doch an dem Abend hatte ich ein total gutes Gefühl für einfach alles. Ich hatte den absoluten inneren Frieden und ich war schon lange nicht mehr so glücklich.

Es gab eine Station, an der wir einen Brief an Gott schreiben konnten und es fiel mir anfangs etwas schwer, ihn zu schreiben, aber nach und nach ging das Schreiben wie von selbst. Mir ist so viel eingefallen und ich habe wie automatisch geschrieben. Ich habe nicht mal mehr mitbekommen, was ich schrieb. Doch dann fing ich an, bestimmte Gebete und Sachen aufzuschreiben, die ich mir wirklich von Herzen wünschte. Zum Schluss bat ich nochmal um Heilung und schloss mit dem Satz: „Es möge die Kraft wieder kommen.“ Ab. Und etwas sehr wichtiges war, wie ich dann diesen einen Punkt hinter den Satz gesetzt habe. Denn nach diesem Punkt, empfand ich auf einmal einen unglaublichen Energiestrom. Ich wollte aufstehen und die Treppe hoch und runter rennen und nie wieder damit aufhören. Ich bin erstmal sitzen geblieben, weil ich nicht sofort rausströmen wollte, aber später bin ich dann doch noch ums Haus gerannt und die Treppe hoch und wieder runter.

Im Endeffekt ist meine Krankheit zwar noch nicht fort, aber mir wurde extreme Verbesserung geschenkt. Ich habe wieder Kraft geschenkt bekommen und kann nun auch wieder Dinge machen, die ich schon lange nicht mehr tun konnte. Außerdem habe ich wieder Hunger geschenkt bekommen und kann Hunger wieder normal verspüren und wieder normal essen.

Aber das wichtigste zum Schluss. An dem Abend haben, ohne dass ich es wusste, sehr sehr viele Menschen für mich gebetet und eine Person besonders intensiv. Ich glaube, es hat noch nie eine Person so lange und so ehrlich für mich gebetet. Und vor allem, nicht so viele Menschen auf einmal. Ich bin auch überzeugt, wenn an diesem Abend nicht so viele für mich gebetet hätten, wäre das nie passiert. (Eve)

Rüstzeit- Feedback

Wieder im Alltag angekommen, schaue ich immer noch total bewegt auf die Silvesterrüstzeit zurück. Es war meine erste Rüstzeit als Mitarbeiter und dementsprechend wusste ich nicht genau, welche Aufgaben und Herausforderungen mich erwarten und welche Rolle ich auch unter den Mitarbeitern spielen kann. Doch vom ersten Tag an war spürbar, dass Gott mit jedem Rüstzeitteilnehmer etwas vorhatte und jeder seinen ganz besonderen, unverzichtbaren Platz in der Gemeinschaft hatte. Ich fühlte mich in Gottes Gegenwart sehr geborgen und er gab uns im Überfluss: wir hörten sehr gute Predigten und hatten spannenden Austausch in den Kleingruppen sowie intensive und bewegende Lobpreis-, Gebets- und Segnungszeiten. Auch zu den Mahlzeiten mangelte es an nichts und wer wollte, konnte sich körperlich und kreativ austoben.

Wir waren eine spannende, vielseitige Gruppe und mich begeisterte die Wertschätzung und Nächstenliebe, die das Miteinander prägten und die Zeit ganz besonders machten.
Ganz besonders ergriffen hat mich, dass wir miterleben durften, wie Gott im Laufe der Rüstzeit, eine junge Rüstzeitteilnehmerin von einer schweren körperlichen Krankheit geheilt hat. Wenn ich daran denke, wie sie mir im Treppenhaus lachend entgegen gerannt kam, bekomme ich jetzt noch Gänsehaut!
Von der Rüstzeit habe ich mir viel Zuspruch und Bestärkung mit in meinen Alltag nehmen können. Ich konnte mich neu auf Gott ausrichten und bin dankbar für diese Zeit und die Herausforderungen, an denen ich gewachsen bin. (Simeon Münzner)

Zu schön, um wahr zu sein!

Vom 9.-14. Dezember waren wir in Rumänien unterwegs und haben Weihnachtspäckchen in Schulen und Familien verteilt. In Vlahita, einem ungarischsprachigen Dorf in den Karpaten, besuchten wir  eine Grund- und eine Oberschule und durften etwa 550 Kinder mit einem Päckchen Freude machen. Außerdem konnten wir 50 Sweatshirts mit einer christlichen Botschaft an die 15-16jährigen verschenken.

Viele dieser Kinder sind aus Zigeunerfamilien und für sie sind es die einzigen Weihnachtsgeschenke, die sie bekommen. Die Familien haben oft acht oder mehr Kinder, die zur Schule kommen, weil es dort warm ist und es einen Pausensnack gibt. Wir sahen in viele fröhliche Gesichter, manche der Kids ließen lieber den Ranzen stehen, um das Päckchen tragen zu können.

Die Jugendlichen, denen wir die Pullover schenkten, wunderten sich am nächsten Tag noch, warum wir einfach so kommen und ihnen etwas ohne Gegenleistung und Erwartungen schenken. Die Direktorin erzählte uns davon. Mit ihr saßen wir dann im Büro und hatten die Möglichkeit, mit ihr über die Bedeutung von Weihnachten zu sprechen. Gott schenkt uns seinen Sohn, ganz ohne unsere Leistung- einfach nur, weil er unser Freund sein will. So lebendig verknüpfte sich unsere Geschenkaktion mit der guten Nachricht von Jesus.

Christmas Boxes

Leichter Nieselregen fällt, Nebel hängt in den Bergen und ab und zu sind Schneereste zu sehen. Wir fahren über verrostete Stahlbrücken, vorbei an braunen Wiesen mit Erdölpumpen oder reparaturbedürftigen Häusern. Auf der Eisenbahnstrecke neben uns ziehen zwei alte Loks eine lange Kolonne schwarzer, ölverschmierter Tankanhänger. Dahinter sehen wir im Gestrüpp drei größere Feuer – jemand verbrennt Müll. Insgesamt erscheint die Gegend grau, melancholisch; fast ein wenig bedrückend. Die Menschen sehen ärmer aus als im Nordwesten Rumäniens. Es ist die Gegend um Târgu Ocna. In dieser Stadt besuchen wir Daniel. Daniel ist fröhlich, optimistisch, energiegeladen – ganz im Gegensatz zur Landschaft und dem Wetter. Er ist Leiter einer kleinen freien Gemeinde. Ob es eine Pfingstgemeinde sei? Sicherlich, aber er lege keinen Wert auf die Gemeindeausrichtung. Deshalb hat er auch „Christliches Zentrum Târgu Ocna“ an die Tür geschrieben. Es geht um Jesus und nicht um die Gemeindeform. Im Gottesdienstraum sehen wir auf der einen Seite vom Altar die rumänische Flagge, auf der Anderen die Israelische. Hier laden wir einen größeren Teil unserer Weihnachtsgeschenke und Lebensmittel aus dem Transporter ab. Daniel zeigt uns anschließend noch einen Nebenraum, welcher gerade renoviert wird. Die Wände sind bereits erneuert und es riecht nach Farbe. Hier soll später die Sonntagsschule stattfinden und, während der Woche, ein After-School-Programm für die Kinder aus der Schule gleich nebenan. Das alles macht Daniel und ein paar wenige andere Leute ehrenamtlich, neben Familie und Arbeit. Daniels Frau arbeitet außerdem gerade im Ausland, um Geld für eine Zahn-OP zu sparen. Anschließend beten wir zusammen. Wir beten für Daniel und er für uns. Sein Gebet ist rumänisch und außer dem vielen „Danke“ verstehen wir nicht viel. Trotzdem ist es eines der kraftvollsten Gebete seit langem, wie Jesus greifbar daneben. Bevor wir wieder losfahren erinnert er uns noch einmal: „I need prayer“. Danach fahren wir wieder zurück, die nebelverhangenen Berge der Karpaten hinauf.

Erika aus Vlahita hat uns zum Deutschunterricht in eine achte Klasse eingeladen. Die Schüler löchern uns mit Fragen über unsere Hobbys, wie es in Deutschland so ist, und natürlich erzählen wir auch von unseren Weihnachtstraditionen. Viele von ihnen sind Roma, welche vor allem in die Schule kommen, weil es dort warm ist und sie Verpflegung erhalten. Dann, am Ende der Stunde, gibt es tatsächlich noch Weihnachtsgeschenke für die Schüler: wir haben Hoodies mit, welche uns von Good Natured gespendet wurden. Alle freuen sich darüber, eine der Schülerinnen muss weinen.

Danke für alle Unterstützung in den letzten Wochen, für alle Finanzen und Gebete.