Alle Beiträge von Matthias Mühlbauer

Neue Kollegin

Heute stellen wir Euch unsere neue Kollegin Steffi vor.

Wir kennen sie schon seit vielen Jahren. Steffi ist verheiratet und hat mit ihrem Mann Marten drei Kinder. Sie unterstützen uns seit vielen Jahren als Mitarbeiter in der Jüngerschaftsschule in Tauscha.

Steffi wird sich in unsere Buchhaltung einarbeiten und unsere Dienste in Tauscha unterstützen. Wir freuen uns!

Ihr Dienst wird, wie bei allen anderen Mitarbeitern, durch Spenden finanziert. Wir freuen uns, wenn  ihr es auf dem Herzen habt, sie einmalig oder regelmäßig zu unterstützen.

IBAN: DE31 3506 0190 1612 3700 16

Verwendungszweck: Spende Wegener

Wie geht es eigentlich… Teil 2

Liebe Harghita Freunde!
Wir senden Euch Grüße aus dem Camp! Wir würden gerne wissen, wie es Euch allen geht, ob alle sicher und gesund seid.


Über uns aus dem Harghita Camp:
Wir haben einen sehr seltsamen und einzigartigen Sommer hinter uns. Wie wir gesagt haben, mussten wir das Camp bis Mitte Juli schließen. Nach der langen Quarantäne haben wir wieder geöffnet.
Fast alle Feriencamps wurden abgesagt. Wir hatten nur kleine Familiengruppen im Fokus, da wir gemäß den Anweisungen und Einschränkungen 1 Familie im selben Raum unterbringen konnten, alle mit eigenem Bad, Distanz im Speiseraum und in der Kapelle. Beim Bau des neuen Speisesaals haben wir uns beschwert und die Kosten für die Terrasse bereut, aber jetzt, wenn wir keine Terrasse hätten, hätten wir überhaupt nicht arbeiten können. So haben wir den ganzen Sommer über die Mahlzeiten auf der Terrasse serviert.
Wir hatten das Risiko, dass die Inspektionen jeden Tag durchgeführt wurden und jede Behörde zur Inspektion kommen konnte. Am Ende jedes einzelnen Tages dankten wir für einen weiteren Tag, der vergangen war. Da die Geldbußen so hoch waren (5000-10.000 Euro), wussten wir, dass unser gesamtes Einkommen umsonst gewesen wäre, wenn wir eines bekommen hätten.

Wie durch ein Wunder hat Gott uns beschützt, als hätte er eine Wolke geschickt, um den gesamten Ort zu bedecken, und alle Behörden mieden das Lager, während alle anderen Orte um uns herum ständig Inspektionen und Geldstrafen hatten. Lobt Gott, wie mächtig er ist!
In einer der Wochen hatten wir anstelle von 260 Personen nur 26 Gäste. Es war schwierig, mit allen Vorschriften Schritt zu halten, und das Problem war, dass wir die Inspektoren nicht davon überzeugen wollten, zu kommen, da wir nie wussten, was passieren könnte. Wir haben jeden einzelnen Gast geschätzt, da wir wussten, dass dies der einzige Weg ist, um ein Einkommen zu erzielen.
Wir haben 6 Wochen gearbeitet, im Vergleich zum Vorjahr waren es 20% Kapazität, und dieses Einkommen reicht leider nicht wirklich aus, um das Camp aufrechtzuerhalten.

Drei Monate lang haben wir Hilfe von der Regierung bekommen, den Mindestlohn für das Personal zu zahlen, aber sobald wir öffnen konnten, gab es keine Möglichkeit, staatliche Unterstützung zu beantragen. Der Staatshaushalt hat auch kein Geld mehr, es ist in jeder Hinsicht ein Chaos, da die Wirtschaft so sehr gelitten hat, gibt es keine Hoffnung, dass wir Hilfe bekommen könnten, außerdem können wir immer noch Inspektionen erwarten, da dies für die Regierung jetzt der einzige Weg ist um etwas Geld zu verdienen. Wir kämpfen ums Überleben. Wir hatten gehofft, im Herbst an den Wochenenden arbeiten zu können. Aber seit der ersten Septemberwoche, mit einer Ausnahme, haben alle Gruppen abgesagt, einige am Tag bevor sie kommen sollten. Und wir könnten nichts dagegen tun.

Es ist frustrierend, überwältigend, aber wir wissen, dass Gott die Kontrolle hat. Er weiß auch, dass das Lager überleben muss. Wir wollen diesen Ort pflegen und das Personal bezahlen. Sonst nichts. Wir tun einfach alles, um bereit zu sein, wenn wir wieder Gäste haben können. Wir sehen das Licht am Ende des Tunnels noch nicht, aber wir geben unser Bestes, hoffen und vertrauen dem allmächtigen Gott, der weiß, was los ist. Nochmals vielen Dank für Eure Gebete, Unterstützung und Fürsorge. Es ist wunderbar zu wissen, dass es Engel gibt, die uns beschützen, und es gibt Menschen, die für uns beten und uns lieben.

Danke, dass du unser Freund bist. Möge Gott auch Dich segnen, Dich in jeder Hinsicht beschützen, möge der Herr uns die Gnade geben, uns bald wieder treffen zu können.

Der Herr ist mein Hirte, mir fehlt nichts. Er lässt mich auf grünen Weiden liegen, er führt mich neben ruhiges Wasser, er erfrischt meine Seele. Er führt mich um seines Namens willen auf den richtigen Wegen. Obwohl ich durch das dunkelste Tal gehe, werde ich nichts Böses fürchten, denn du bist bei mir; Dein Stecken und Stab trösten mich. Sie bereiten einen Tisch vor mir in Gegenwart meiner Feinde vor. Du salbst meinen Kopf mit Öl; meine Becher läuft über. Wahrlich, deine Güte und Liebe werden den Tagen meines Lebens folgen, und ich werde für immer im Haus des HERRN wohnen. Psalm 23.

Mit viel Dankbarkeit und der Liebe Christi an dich denken,
Zoltan und Erika Joo.

Diese Zeilen sind die Übersetzung des aktuellen Newsletters. Wenn ihr dieses Projekt in Rumänien mit Finanzen unterstützen wollt, gebt im Verwendungszweck „Harghita Camp“ an.

Wie geht es eigentlich…

  • Thomas und Rosina Depner?

Wir stehen in regelmäßigem telefonischem Kontakt. Als Familie Mühlbauer zum Urlaub und Besuchsdiensten im August in Rumänien waren, hatten sie auch vor, auf der Rückreise die beiden zu besuchen. Doch wenige Tage zuvor erzählte mir Rosina am Telefon, dass ihre im Ort wohnenden Kinder sich mit eindeutigen Corona-Symptomen in häuslicher Quarantäne befinden würden. Daraufhin verzichteten Mühlbauers vorsichtshalber auf diesen Besuch. Es erwies sich als die richtige Entscheidung, denn kurz darauf meldeten sich die Kinder mit der Nachricht, dass beide Eltern sich in kritischem Zustand im Krankenhaus befinden würden. Und sie baten um Fürbitte. Dem kamen wir gern nach und waren dankbar, dass sie nach zwei Wochen das Krankenhaus verlassen durften. In dem ersten Telefongespräch erzählten sie mir von der Dramatik ihrer Erkrankung, von den schwierigen Bedingungen des Krankenhauses, aber auch von dem glücklichen Umstand, gemeinsam in einem Zimmer untergebracht worden zu sein. So konnte Rosina ihrem Mann in seinem viel schwierigeren Zustand zur Seite sein und die beiden vor allem miteinander beten. Sie sagten mir, dass sie beide auch bereit waren, abgerufen zu werden. Voller Dankbarkeit leben sie nun wieder zu Hause und lassen alle grüßen, die für sie gebetet haben.

  • Ilja und Liuba Altmann?

Es zeichnete sich schon Anfang des Jahres ab, dass die beiden aus Alters- und gesundheitlichen Gründen keine weiteren Besuchsreisen nach Moldawien und Transnistrien unternehmen können. Sowohl für sie als auch für uns war es nach 20-jährigem gemeinsamen Dienst einerseits ein sehr schmerzliches Realisieren, andererseits aber auch ein dankbares Zurückschauen und Festhalten der von Gott geschenkten Möglichkeiten. Seit Anfang des Jahres haben Maria und ich die beiden dreimal in Potsdam besuchen können.

Sie stehen in regelmäßigem Telefonkontakt mit ihren Kindern und Freunden in Moldawien.

Mit Beginn der Corona-Krise schloss Moldawien seine Landesgrenzen. Damit war uns auch die Möglichkeit genommen, finanzielle Mittel zur weiteren Unterstützung der sieben jüdisch-messianischen Gemeinden in Moldawien und Transnistrien (die von Altmanns auf ihren Reisen besucht wurden) im Frühjahr (ohne Altmanns) persönlich zu überbringen. Wir hatten gehofft, im Herbst reisen zu können. Doch auch diese Hoffnung erfüllte sich nicht. So bleibt der Kontakt sporadisch auf Mails oder WhatsApp (vor allem zu den jüdischen Feiertagen) beschränkt. Doch vor allem durchs Gebet wollen wir füreinander einstehen und möchten auch Euch gerne Mut dazu machen. Die Not für die zumeist alten und kranken Geschwister ist auf dem Hintergrund unserer Krankenversicherung und unseres Gesundheitswesens kaum nachvollziehbar. Erst recht, wenn die Versorgung von Alleinlebenden durch die Quarantänemaßnahmen gefährdet ist.

Sowie die Grenzen passierbar sind, würden wir gerne zumindest finanzielle Unterstützung an die Geschwister geben wollen. Darum laden wir gerne ein, auf unser dafür eingerichtetes internes „GILA-Konto“ zu spenden.

1.10.2020    Johannes Steinmüller

Jugendwoche 2020 – All you need is love

Tief erfüllt und dankbar sehen wir auf die Jugendwoche zurück. Seit März haben wir dafür gebetet, dass sie stattfinden kann. Entsprechende Lockerungen und ein ausgearbeitetes Hygienekonzept bahnten dann den Weg für eine geniale Zeit. Gott beschenkte uns mit traumhaften Wetter und guter Gemeinschaft. So konnten wir tatsächlich fast alle Aktionen (vor allem auch das Essen) draußen durchführen. Schwimmbad, kreative Workshops, Sportangebote, Segnungsabend, Lobpreis, Jungs- und Mädchenabend, Geländespiel,….

Was aber nützen das tollste Konzept und die fetzigsten Aktionen, wenn Jesus nicht im Mittelpunkt steht? Das wichtigste ist ER und wenn wir uns auf IHN ausrichten, dann schenkt ER alles andere dazu. (Matth.6,33) Während der Woche erlebten wir, wie Gott Gebete erhört und den Teilnehmern begegnete. Mich bewegt sehr, was es für Auswirkungen hat, wenn wir eine Kultur der Wertschätzung und Liebe prägen. Viele der Teenager erleben genau das nicht in ihren Klassen und Freundeskreisen, und es ist stark zu sehen, wie manche dann aufblühen. Ein Mädchen sagt: „Ich habe es sehr genossen, wie anders die Jungs mir hier begegnet sind. In der Schule werden wir Mädchen oft geringschätzig und abwertend behandelt.“

Wir wollen Goldgräber sein und nicht den Dreck im Anderen sehen, sondern das Gold suchen! Wir brauchen alle diese Gesinnung! Er halte uns alle miteinander in enger Verbindung mit ihm, so dass seine Liebe und Annahme durch uns zu anderen fließen. Auch und vor allem im Alltag, denn ALL YOU NEED IS LOVE! (Judith Mühlbauer)

Was war das für eine Woche?! Wir haben in der ersten Ferienwoche eine Rekordrüstzeit feiern dürfen! Unser Thema: All you need is love! Liebe – was ist das überhaupt? Was bedeutet das überhaupt, dass Gott mich liebt? Wie kann ich ihn lieben? Wie kann ich meinen Nächsten und sogar meinen Feind lieben?

Solche und viele andere spannenden Fragen haben wir diese Woche bewegt! Ein absolutes Highlight für mich war mein Herzensthema: „Ich liebe mich!“ Ich habe darüber gepredigt, wie wichtig es ist, dass wir uns selbst lieben können, dass wir uns mit Gottes Augen sehen und in seiner Wahrheit leben! Dafür hat jeder einen Tischtennisball bekommen, auf den er Lügen geschrieben hat, die er über sich selber glaubt. Dann haben wir die Tischtennisbälle vor versammelter Mannschaft zertreten, Gottes Wahrheit dagegengesetzt und alle den Satz gesagt: „Wir sehen dich und wir lieben was wir sehen!“ Das hatte Power! Es war großartig zu erleben, wie Jesus unsere Herzen berührt und gefüllt hat mit seiner bedingungslosen Liebe! Ihm gebührt die Ehre! (Albrecht Tetzner)

Neuer Kollege

Heute stellen wir Euch unseren neuen Kollegen Albrecht Tetzner vor. Er wird uns in Tauscha bei der Leitung der Jüngerschaftsschule und bei Rüstzeiten unterstützen. Außerdem wird er Predigt- und Gemeindedienste übernehmen.

Albrecht ist 25 Jahre alt und hat im letzten Jahr an einer Bibelschule in Redding/ Kalifornien studiert. Ihm ist wichtig, andere anzuleiten, in ihrer Identität und Berufung zu wachsen.

Sein Dienst wird, wie bei allen anderen Mitarbeitern, durch Spenden finanziert. Wir freuen uns, wenn  ihr es auf dem Herzen habt, ihn einmalig oder regelmäßig zu unterstützen.

Bankverbindung:

OscH e.V.

IBAN: DE31 3506 0190 1612 3700 16, Verwendungszweck: Spende Tetzner

Albrecht Tetzner
Kontakt: albrecht(at)osch-ev.de

„more than music“

„more than music“ ist eine Reihe aus persönlichen Berichten von dem, was wir mit Jesus in unserem Alltag erleben. Wir wollen durch Impulse und Botschaften zu einem lebendigen Glauben an Jesus ermutigen. Das alles wird mit einem Lobpreislied verbunden und dauert zwischen 5-10 Minuten. Es soll unseren Blick auf Jesus ausrichten und ihn in den Mittelpunkt stellen. Mehr davon gibt’s auf unserem Channel. Es wird regelmäßig erweitert.

Lobpreisabend Tauscha vom 09. Mai

Herzlich Willkommen zu unserem Lobpreisabend aus der Begegnungsstätte Ruth in Tauscha.

„Was bringt mich dazu Dinge zu ändern, die Jesus in meinem Leben anspricht? Was bringt mich dazu, dass ich eine Baustelle angehe, auf die Jesus mich hinweist? Was muss passieren, dass ich das tue, was Jesus mir sagt?“ – über diese Fragen predigt Frank Döhler. Absolut ermutigend!

Predigtreihe vom Bibeltag

Ab Samstag, den 25. April gibt es einiges auf unserem Youtube- Kanal zu sehen und hören. Los geht´s mit einer Lobpreis- und Anbetungszeit um 19.30 Uhr:

Im Anschluss könnt ihr fast jeden Tag einen Impuls von Jürgen Werth sehen. Insgesamt gibt es 6 Predigten vom Bibeltag „Muss ich denn sterben, um zu leben?“:
Samstag, 25.4.- 20 Uhr: Teil 1: Das Wesen der Sünde
Sonntag, 26.4.- 9.30 Uhr: Teil 2: Das Kreuz
Dienstag, 28.4.- 20 Uhr: Teil 3: Die Nachfolge
Donnerstag, 30.4.- 20 Uhr: Teil 4: Die Gemeinschaft
Samstag, 1.5.- 20 Uhr: Teil 5: Der Dienst
Sonntag, 3.5..- 9.30 Uhr: Teil 6: Die Versuchung

Viel Freude beim Hören, Umsetzen und Leben.

Teil 1: Das Wesen der Sünde

Gebetsinitiative

Wir als Mitarbeiter und Werk unterstützen diese Initiative und laden dazu ein.

Am Mittwoch, den 8. April, beginnt das jüdische Pessachfest. Das Volk Israel denkt daran, wie Gott es durch Plagen hindurch aus der Gefangenschaft befreit hat. Wir rufen dazu auf, an diesem Tag von 17:00 bis 18:30 Uhr gemeinsam zu beten: für Kranke und Gesunde, für alle, die jetzt wichtige Dienste leisten. Für unser Land! Wir beten gemeinsam! Online!

In Solidarität mit den vielen Leidenden und jenen, die für unsere Gesellschaft unersetzbare Dienste leisten stehen wir als gläubige Menschen vor Dir, dem Gott des Lebens. Wir bekennen: wir brauchen Deine Hilfe. Nur im Vertrauen auf Dich liegt in der gegenwärtigen Krise die Chance für einen nachhaltigen Neuanfang. Jesus Christus spricht: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken“. Wir beten für unser Land und sprechen:

Wir beugen uns vor dir, dem Dreieinigen Gott und bekennen unsere Schuld. Wir haben dir nicht gedankt für deine tägliche Güte und große Treue. Wir haben in unserem Alltag nicht nach deinem Willen gefragt. Wir haben deine Gebote missachtet, deine Ordnungen verkehrt und das Elend von Menschen ignoriert. Das tut uns von Herzen leid.

Wir hören dein Wort zum Volk Israel: „Wenn mein Volk, über das mein Name genannt ist, sich demütigt, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren, so will ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen“ (2. Chr 7, 14). Wir glauben Dir, dass Du Pläne des Heils und der Hoffnung für uns hast.

Wir bitten dich: Um Jesu Christi willen, Herr, vergib uns unsere Schuld. Wir suchen dich und kehren um von unseren verkehrten Wegen. Wir sagen Nein zu Antisemitismus, Rassismus und Hoffnungslosigkeit. Heile und erneuere diese Welt, deine Kirche, unser Leben und unser Miteinander. Komm, Heiliger Geist, und erneure das Angesicht der Erde. Mach uns offen für dich und dein Reden. Erfülle uns, damit wir ein Leben führen, das dich ehrt, den Menschen hilft und uns selbst froh macht. Mach diese Krise zu einer Chance, durch die viele Menschen neu zu Dir finden, der Quelle des Lebens.

Weitere Infos: https://deutschlandbetetgemeinsam.de/

Tauscha Update, März 2020

Vieles liegt in diesen Wochen still. Es gibt keine Veranstaltungen, keine Gäste oder Besuche. Aber wir arbeiten.

Gleich vorweg: wir versuchen die hygienischen Vorschriften und den Mindestabstand zu halten. Gleichzeitig  wir empfinden diese Zeit auch als ein Geschenk. Wir machen das Beste daraus.

Jeden Morgen treffen wir uns zu einer Gebetszeit.

Viele unserer Bauarbeiten und Renovierungen können still und leise weiter laufen. So konnte der Eingangsbereich fertig gebaut werden. Und wir haben viel Gartenarbeit.

Also gibt es keinen Stillstand und das tut uns allen gut. Viele Gespräche finden am Telefon statt und so halten wir unsere Kontakte.

Wir bereiten gerade den Lobpreisabend für Karfreitag vor. Der findet natürlich nicht live statt, aber wird dafür online verfügbar sein. Später dazu mehr.

Danke für eure Gebete und Nachfragen. Danke für eure Spenden und eure vielseitige Unterstützung.